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Neuregelungen zum Kirchensteuerabzugsverfahren – Sie sind gefordert!

 

27.01.2014
Möchte der Kirchensteuerpflichtige grundsätzlich nicht, dass das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) Daten zu seiner Religionszugehörigkeit auf Anfrage an kirchensteuerabzugsverpflichtete Institutionen übermittelt, kann er bis spätestens 30.6.2014 von seinem Widerspruchsrecht Gebrauch machen und direkt beim BZSt einen sog. Sperrvermerk setzen lassen. Sperrvermerke, die nach diesem Ausschlusstermin veranlasst werden, können erst im Folgejahr berücksichtigt werden.

Für den Fall der Eintragung eines Sperrvermerks sind die Kapitalertragsempfänger verpflichtet – sofern im Veranlagungszeitraum Kapitalertragsteuer einbehalten wurde –eine Steuererklärung beim zuständigen Finanzamt einzureichen und die Kirchensteuer nach zu erklären.