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Lohn: Die Auswirkungen des Mindestlohngesetzes - Minijob

 

20.01.2015

Hat der geringfügig Beschäftigte seine Arbeitsleistung entsprechend dem Arbeitsanfall zu erbringen, liegt „Arbeit auf Abruf“ vor. Ist in solchen Fällen die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit nicht festgelegt, gilt eine Arbeitszeit von wöchentlich zehn Stunden, monatlich also von 40 Stunden, als vereinbart. Obwohl ggf. tatsächlich eine geringere Arbeitszeit besteht und gewollt ist, sind dann schnell die Grenzen des Mindestlohngesetzes unterschritten, so dass diese Fälle mit besonderer Sorgfalt zu prüfen und ggf. die Verträge anzupassen sind. Bei Sozialversicherungsprüfungen ab 2015 ist zu erwarten, dass dies ein Prüfungsschwerpunkt sein wird.