Wir begrüßen Sie herzlich bei Jacob + Partner - Stress und Unsicherheit gehören der Vergangenheit an

Archiv Steuertipps

 

E.g., 2017-11-20
E.g., 2017-11-20
>> Zivilrecht: Erben haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten - Im Falle des Falles (Teil 4)08.01.2014

Die Hausratversicherung versichert den Hausrat noch bis zu zwei Monaten nach dem Tod. Falls ein Erbe das Haus oder die Wohnung unverändert übernimmt, tritt er automatisch in den vorhandenen Vertrag ein und übernimmt ihn. Trotzdem sollten Sie die Versicherungsgesellschaft informieren.

>> Zivilrecht: Erben haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten - Im Falle des Falles (Teil 3)06.01.2014

Eine Haftpflichtversicherung endet automatisch. Erben können den Jahresbeitrag anteilsmäßig zurückfordern, wenn er bereits vorher überwiesen wurde. Ein entsprechender Antrag sollte umgehend an die Versicherung gestellt werden.

>> Zivilrecht: Erben haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten - Im Falle des Falles (Teil 2)03.01.2014
Die Beiträge zur Krankenversicherung müssen noch bis zum Ablauf des Monats des Todesfalls entrichtet werden. Falls jemand mitversichert war, kann er den Vertrag übernehmen. Sprechen Sie frühzeitig Ihre Krankenversicherung an.
>> Zivilrecht: Erben haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten - Im Falle des Falles (Teil 1)01.01.2014
Die Unfallversicherung endet in der Regel mit dem Tod des Versicherungsnehmers. Falls noch ein Kind mitversichert ist, verlängert sich die Versicherung bis zur Volljährigkeit des Kindes betragsfrei. Der neue Versicherungsnehmer wäre in einem solchen Fall der gesetzliche Vertreter des Kindes. Der Todesfall an sich muss rasch der Versicherung gemeldet werden. 
>> Einkommensteuer: Ist-Besteuerung bei Freiberuflern30.12.2013
Das BMF stellt mit Schreiben vom 31.07.2013 den Begriff „Bücher führen“ klar, dass nur dann „Bücher geführt“ werden, wenn der Freiberufler seinen Gewinn durch den Betriebsvermögensvergleich (§§ 4 Abs. 1, 5 EStG) ermittelt. Das Führen von Aufzeichnungen für die Erstellung einer Einnahme-Überschussrechnung (§ 4 Abs. 3 EStG) schließt eine Genehmigung nicht aus. Auch das Führen einer OPOS-Liste zur Überwachung der offenen Rechnungen ist für die Gewährung der Ist-... MEHR ›
>> Einkommensteuer: Nachweis der Gewinnerzielungsabsicht bei Verlustbetrieben27.12.2013
Einer unternehmerischen Tätigkeit kann in Ausnahmefällen die steuerliche Anerkennung versagt werden, selbst wenn der Anlaufzeitraum noch nicht abgeschlossen ist. Dies gilt nach dem BFH Beschluss vom 10.04.2013 u. a. in Fällen, in denen aufgrund der bekannten Entwicklung des Betriebs eindeutig feststeht, dass er so, wie er vom Steuerpflichtigen betrieben wurde, von vornherein nicht in der Lage war, nachhaltige Gewinne zu... MEHR ›
>> Zivilrecht: Anliegerpflicht zum Winterdienst erstreckt sich nur auf Gehweg vor eigenem Grundstück 25.12.2013
Die Verpflichtung von Anliegern zum Winterdienst erstreckt sich nur auf den Gehweg vor dem eigenen Grundstück. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin (VG) am 29.08.2013 entschieden.
Nach dem Berliner Straßenreinigungsgesetz seien die Anlieger zwar zum Winterdienst jeweils vor ihren Grundstücken auf... MEHR ›
>> Umsatzsteuer: Regelsteuersatz für Frühstücksleistungen an Hotelgäste23.12.2013
Bei Übernachtungen in einem Hotel unterliegen nur die unmittelbar der Vermietung (Beherbergung) dienenden Leistungen des Hoteliers dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 %.

Frühstücksleistungen an die Hotelgäste gehören nicht dazu; sie sind mit dem Regelsteuersatz von 19 % zu versteuern. Das gilt auch dann, wenn der Hotelier "Übernachtung mit Frühstück" zu einem Pauschalpreis anbietet nach einem Urteil des BFH vom 24. April 2013. Achten Sie bitte bei der... MEHR ›

>> Steuerfahndung: Verwertungsverbot sog. Zufallserkenntnisse im Besteuerungsver­fahren20.12.2013

Aus einer im Rahmen strafrechtlicher Ermittlungen angeordneten Telefonüberwachung gewonnene Erkenntnisse, die sich auf einen nicht in § 100a StPO aufgeführten Straftatbestand beziehen, dürfen von den Finanzbehörden im Besteuerungsverfahren nicht verwendet werden laut BFH-Beschluss vom 24.04.2013.

>> Umsatzsteuer: Unberechtigter Steuerausweis bei Kleinbetragsrechnungen eines Kleinunternehmers18.12.2013

Weist ein zum gesonderten Steuerausweis nicht berechtigter Kleinunternehmer in einer sog. "Kleinbetragsrechnung" das Entgelt und den darauf entfallenden Steuerbetrag für eine Lieferung oder sonstige Leistung in einer Summe sowie den anzuwendenden Steuersatz aus, schuldet er den sich aus einer Aufteilung des in einer Summe angegebenen Rechnungsbetrags in Entgelt und Steuerbetrag ergebenden Steuerbetrag jedenfalls dann, wenn die Kleinbetragsrechnung alle in § 33 Satz 1 UStDV genannten Angaben enthält und deshalb vom Leistungsempfänger für Zwecke des Vorsteuerabzugs verwendet werden kann.... MEHR ›

Seiten