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Archiv Steuertipps

 

E.g., 2018-02-24
E.g., 2018-02-24
>> Einkommensteuer: Die Vollmachtsdatenbank31.03.2014

Die Finanzverwaltung hat einen weiteren Schritt für Steuerberater zur elektronischen Kommunikation eingeführt, die sogenannte Vorausgefüllte Steuererklärung (VaSt). Tatsächlich handelt es sich um eine Ausfüllhilfe, die keine Gewähr für die Richtigkeit der übermittelten Daten leistet. Es können z.B. folgende Daten abgerufen werden: Lohnsteuerdaten, Rentenleistungen, Beiträge zu Kranken- und Pflegeversicherungen, Vorsorgeaufwendungen). Hierfür ist eine besondere Vollmacht notwendig. Sollte dies nicht gewünscht sein, müssen... MEHR ›

>> Zivilrecht: Identitätsklau im Internet28.03.2014
Was ist zu tun, wenn die eigenen Zugangsdaten missbraucht wurden? Wenn man den Verdacht hat, dass sich jemand in das Online-Konto eingeloggt hat, sollte man sofort das Passwort ändern. Ist auch das Einloggen selbst nicht mehr möglich, kann man die "Passwort-vergessen-Funktion" nutzen. Der Betreiber des Online-Dienstes sendet dann in der Regel eine E-Mail, die es dem Anwender ermöglicht, das Passwort neu zu setzen und... MEHR ›
>> Zivilrecht: Rauchmelder - Lebensretter für Zuhause26.03.2014
13 Bundesländer haben mittlerweile für Wohngebäude eine Rauchwarnmelderpflicht eingeführt. Berlin und Brandenburg planen 2014 nachzuziehen, in Sachsen gibt es kein entsprechendes Vorhaben.

Wo gesetzliche Vorgaben existieren, sind bzw. waren Rauchmelder zunächst nur in Neubauten und bei genehmigungspflichtigen Umbauten vorgeschrieben. Für die Nachrüstung bestehender Wohngebäude wurden teils großzügige Fristen gesetzt... MEHR ›

>> Umsatzsteuer: Fehlerhafte Berichtigung einer Rechnung25.03.2014

Die Berichtigung einer Rechnung ist fehlerhaft und berechtigt nicht zum Vorsteuerabzug nach dem FG Sachsen-Anhalt vom 19.03.2013, wenn
◾die berichtigte Rechnung keinen schriftlichen Hinweis auf die Berichtigung enthält,
◾das Datum der berichtigten Rechnung identisch mit dem Datum der zu berichtigenden Rechnung ist und
◾unklar ist, ob die Berichtigung vom Rechnungsaussteller oder einer von ihm beauftragten Person oder von einer nicht zur Berichtigung berechtigten Person stammt.

>> Umsatzsteuer: Steuerschuldumkehr bei Bauleistungen21.03.2014
Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 22. August 2013, den Übergang der Steuerschuldnerschaft bei steuerpflichtigen Bauleistungen wie folgt eingeschränkt:
1. Der BFH stellte fest, dass Bauträger generell nicht unter die Regelung fallen, da sie selbst keine eigenen Bauleistungen, sondern lediglich Grundstückslieferungen... MEHR ›
>> Gesetzgebung: Gesetzgebung: CFE-Forum 2014 - Diskussion über eine nachhaltige Steuerpolitik in der Zukunft19.03.2014

Angesichts der aktuellen Ereignisse und Maßnahmen der OECD und der Europäischen Kommission zur Verhinderung von Steuervermeidung und Gewinnverlagerung ist es notwendig, über die zukünftige Steuerpolitik in Europa nachzudenken und über die Nachhaltigkeit solcher Maßnahmen zu diskutieren.

Das CFE-Forum, welches am 27.3.14 in Brüssel stattfindet, widmet sich daher genau diesem Thema. Im ersten Teil der Veranstaltung werden sich Vertreter aus Wissenschaft und Praxis über die Vereinbarkeit dieser Vorhaben mit dem bestehenden Rechtsrahmen in der EU befassen.

Der zweite Teil des... MEHR ›

>> Umsatzsteuer: Gutscheine - Umsatzsteuer (Teil 5)17.03.2014

Werden Gutscheine ausgegeben, die nicht zum Bezug von hinreichend bezeichneten Leistungen berechtigen, handelt es sich nach Auffassung der Finanzverwaltung lediglich um den Umtausch eines Zahlungsmittels. Erst bei Einlösung des Gutscheins unterliege die Leistung der Umsatzsteuer.

Werden dagegen Gutscheine über bestimmte, konkret bezeichnete Leistungen ausgestellt, unterliegt der gezahlte Betrag der Anzahlung der Umsatzbesteuerung.

>> Zivilrecht: Gutscheine - Umtauschgutscheine (Teil 4)14.03.2014

Ist eine gekaufte Sache mangelhaft, kann der Kunde den Fehler reklamieren. Der Händler darf in diesem Fall nur dann einen Gutschein ausstellen, wenn der Kunde damit ausdrücklich einverstanden ist. Der Kunde muss einen Gutschein in diesem Fall also nicht akzeptieren, sondern kann seine gesetzlichen Gewährleistungsrechte geltend machen.

>> Zivilrecht: Gutscheine - Befristung (Teil 3)12.03.2014

Geschenkgutscheine können befristet werden. Nach Ablauf der Frist braucht der Unternehmer den Gutschein nicht mehr einzulösen. Eine einjährige Befristung ist ungültig und es gilt die allgemeine gesetzliche Verjährungsfrist.

Unbefristete Gutscheine können danach drei Jahre lang eingelöst werden. Die Frist beginnt mit dem Ablauf des Jahres, in dem der Gutschein ausgestellt wurde.

>> Zivilrecht: Gutscheine - Einlösung (Teil 2)10.03.2014

Ein Anspruch auf Rückzahlung oder Barauszahlung besteht nur dann, wenn dies ausdrücklich vereinbart worden ist. Gleiches gilt für die teilweise Auflösung des Gutscheins: Der Kunde hat dabei keinen Rechtsanspruch auf Auszahlung des Restbetrags.

Kann der Händler die versprochene Leistung nicht mehr erbringen, weil z.B. das Geschäft geschlossen wurde, so kann der Gutscheininhaber die Auszahlung verlangen.

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