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Archiv Steuertipps

 

E.g., 2017-11-19
E.g., 2017-11-19
>> Gesetzgebung: Gesetzgebung: CFE-Forum 2014 - Diskussion über eine nachhaltige Steuerpolitik in der Zukunft19.03.2014

Angesichts der aktuellen Ereignisse und Maßnahmen der OECD und der Europäischen Kommission zur Verhinderung von Steuervermeidung und Gewinnverlagerung ist es notwendig, über die zukünftige Steuerpolitik in Europa nachzudenken und über die Nachhaltigkeit solcher Maßnahmen zu diskutieren.

Das CFE-Forum, welches am 27.3.14 in Brüssel stattfindet, widmet sich daher genau diesem Thema. Im ersten Teil der Veranstaltung werden sich Vertreter aus Wissenschaft und Praxis über die Vereinbarkeit dieser Vorhaben mit dem bestehenden Rechtsrahmen in der EU befassen.

Der zweite Teil des... MEHR ›

>> Umsatzsteuer: Gutscheine - Umsatzsteuer (Teil 5)17.03.2014

Werden Gutscheine ausgegeben, die nicht zum Bezug von hinreichend bezeichneten Leistungen berechtigen, handelt es sich nach Auffassung der Finanzverwaltung lediglich um den Umtausch eines Zahlungsmittels. Erst bei Einlösung des Gutscheins unterliege die Leistung der Umsatzsteuer.

Werden dagegen Gutscheine über bestimmte, konkret bezeichnete Leistungen ausgestellt, unterliegt der gezahlte Betrag der Anzahlung der Umsatzbesteuerung.

>> Zivilrecht: Gutscheine - Umtauschgutscheine (Teil 4)14.03.2014

Ist eine gekaufte Sache mangelhaft, kann der Kunde den Fehler reklamieren. Der Händler darf in diesem Fall nur dann einen Gutschein ausstellen, wenn der Kunde damit ausdrücklich einverstanden ist. Der Kunde muss einen Gutschein in diesem Fall also nicht akzeptieren, sondern kann seine gesetzlichen Gewährleistungsrechte geltend machen.

>> Zivilrecht: Gutscheine - Befristung (Teil 3)12.03.2014

Geschenkgutscheine können befristet werden. Nach Ablauf der Frist braucht der Unternehmer den Gutschein nicht mehr einzulösen. Eine einjährige Befristung ist ungültig und es gilt die allgemeine gesetzliche Verjährungsfrist.

Unbefristete Gutscheine können danach drei Jahre lang eingelöst werden. Die Frist beginnt mit dem Ablauf des Jahres, in dem der Gutschein ausgestellt wurde.

>> Zivilrecht: Gutscheine - Einlösung (Teil 2)10.03.2014

Ein Anspruch auf Rückzahlung oder Barauszahlung besteht nur dann, wenn dies ausdrücklich vereinbart worden ist. Gleiches gilt für die teilweise Auflösung des Gutscheins: Der Kunde hat dabei keinen Rechtsanspruch auf Auszahlung des Restbetrags.

Kann der Händler die versprochene Leistung nicht mehr erbringen, weil z.B. das Geschäft geschlossen wurde, so kann der Gutscheininhaber die Auszahlung verlangen.

>> Zivilrecht: Gutscheine - Übertragbarkeit (Teil 1)07.03.2014

Bei Gutscheinen handelt es sich rechtlich um Inhaberpapiere. Gutscheine ohne Namensnennung können grundsätzlich auf Dritte übertragen werden. Ist aus dem Gutschein ersichtlich, dass die Leistung nur an eine bestimmte, konkret benannte Person erbracht werden soll, kann er nicht übertragen werden.

>> Einkommensteuer: Das neue Reisekostenrecht (Teil 5)05.03.2014

Die Verpflegungsmehraufwendungen sind immer zu kürzen, wenn Mahlzeiten gestellt werden. Dabei muss die Kürzung immer von der vollen Tagespauschale vorgenommen werden. Für das Frühstück ist eine Kürzung von 4,80 €uro, bei Mittag- und Abendessen 9,60 €uro vorzunehmen. Zu kürzen ist die Verpflegungspauschale des entsprechenden Tages. Die Kürzung darf nicht über der täglich ermittelten Verpflegungspauschale liegen.

>> Einkommensteuer: Das neue Reisekostenrecht (Teil 4)04.03.2014

Wie bisher ist der Abzug der Verpflegungsmehraufwendungen auf die ersten drei Monate einer längerfristigen beruflichen Tätigkeit an derselben Tätigkeitsstätte beschränkt. Seit 2014 weren Unterbrechungen der Dreimonatsfrist rein zeitlich bemessen. Dauert eine Unterbrechung - gleichgültig aus welchen Gründen z.B. Urlaub - mindestens vier Wochen, beginnt die Dreimonatsfrist erneut zu laufen.

>> Einkommensteuer: Das neue Reisekostenrecht (Teil 3)28.02.2014

Für Dienstreisen im Ausland gelten individuelle Pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen. Die Voraussetzungen sind die, wie sie auch für Inlandsreisen gelten. Dauern die An- und Abreisen mehrere Tage, genügt es für die Qualifizierung als An- und Abreisetag, wenn der Arbeitnehmer unmittelbar nach der Anreise oder vor der Abreise auswärts übernachtet. Die übrigen Regelungen zu Dienstreisen ins Ausland bleiben unverändert.

>> Einkommensteuer: Das neue Reisekostenrecht (Teil 2)26.02.2014

Bei mehrtägigen Dienstreisen im Inland können für jeden Tag, an dem der Arbeitnehmer oder Unternehmer volle 24 Stunden von seiner Wohnung oder ersten Tätigkeitsstätte abwesend war, eine Pauschale in Höhe von 24 €uro als Werbungskosten oder Betriebsausgaben geltend machen respektive steuerfrei ersetzt bekommen. Für den Anreisetag kann ohne zeitliche Prüfung der Abwesenheit die Pauschale für eintägige Deinstreisen in Höhe von 12 €uro angesetzt werden.

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