Wir begrüßen Sie herzlich bei Jacob + Partner - Stress und Unsicherheit gehören der Vergangenheit an

Archiv Steuertipps

 

E.g., 2018-02-24
E.g., 2018-02-24
>> Sozialrecht: Sozialrecht: Beitragszuschlag für Kinderloser - Tip für Patchworkfamilien25.08.2015

Möchte ein nicht selbständig arbeitendes nicht verheiratetes Mitglied der Pflegeversicherung, in dessen Haushalt Kinder der nichtehelichen Partnerin aufwachsen, den Pflegeversicherungsbeitrag um den Beitragszuschlag für Kinderlose reduzieren, muss er zunächst beim Arbeitgeber seine Elternschaft nachweisen.

Der Status als Stiefelternteil ist – bislang – gesetzlich nicht festgelegt und wird deshalb überwiegend erweiternd damit umschrieben, dass hierunter auch bei nicht verheirateten Paaren, in deren Haushalt die biologischen Kinder eines Teils aufwachsen, der andere Teil... MEHR ›

>> Einkommensteuer: Einkommensteuer: Selbst getragene Benzinskosten bei 1%-Methode sind Werbungskosten24.08.2015

Wird einem Arbeitnehmer ein Dienstwagen auch für Privatfahrten zur Verfügung gestellt, führt dies ohne Fahrtenbuch zur Anwendung der 1%-Methode. Ist der Arbeitnehmer verpflichtet, die Benzinkosten selber zu tragen, können diese als Werbungskosten abgesetzt werden nach dem Finanzgerichtsurteil Düsseldorf vom 04.12.2014.
‪‬‬‪‬

>> Körperschaftsteuer: Körperschaftsteuer: Vereinfachungen beim KiStAM-Verfahren16.08.2015

Abzugsverpflichtete, die die Abfrage der Religionsmerkmale ihrer Anteilseigner ausschließlich über einen Dritten (z. B. Steuerberater) vornehmen lassen möchten, können die hierfür erforderliche Zulassungsnummer – anstelle der Registrierung und Zulassung über das BZSt-Online-Portal – auch in Papier beantragen. Der Papierantrag zur Zuteilung einer Zulassungsnummer ist von der Homepage des BZSt herunterzuladen, auszufüllen und unterschrieben an das BZSt zu senden. Das BZSt übermittelt den Abzugsverpflichteten sodann die Zulassungsnummer zum KiStAM-Verfahren zur Weiterleitung an den von ihm... MEHR ›

>> Steuerfahndung: Erkundigungspflicht über steuerliche Pflichten14.08.2015

Jeder Steuerpflichtige muss sich über diejenigen steuerlichen Pflichten unterrichten, die ihn im Rahmen seines Lebenskreises betreffen. Dies gilt im besonderen Maße in Bezug auf solche steuerlichen Pflichten, die aus der Ausübung eines Gewerbes oder einer freiberuflichen Tätigkeit erwachsen. Bei einem Kaufmann sind deshalb jedenfalls bei Rechtsgeschäften, die zu einer kaufmännischen Tätigkeit gehören, höhere Anforderungen an die Erkundigungspflicht zu stellen als bei einem anderen Steuerpflichtigen, z.B. Angestellten.
 

>> Sonstiges: Investmentrechner12.08.2015

Einfach kalkulieren, wie sich ein persönlicher Spar- oder Auszahlungsplan entwickeln könnte. Probieren Sie aus, wie lange es dauert das Eigenkapital für eine Immobilie, für die Ausbildung eines Kindes, ein neues Auto oder Ihr ganz persönliches Sparziel zu erreichen:

https://www.dws.de/Tools/Investmentrechner

>> Einkommensteuer: Blockheizkraftwerke - Anschaffung bis Ende 201510.08.2015

Nach Beschluss der obersten Finanzbehörden und der Länder vom 17.07.2015 werden Blockheizkraftwerke (BHKWs) entgegen der bisherigen Verwaltungsauffassung wie ein wesentlicher Bestandteil des Gebäudes behandelt.

Bei Neuanschaffung oder -bau sind nun die Anschaffungs- oder Herstellungskosten des BHKWs dem Gebäude zuzurechnen. Sie unterliegen damit der linearen Abschreibung, allerdings gilt die für Gebäude betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von grundsätzlich 50 Jahren (und nicht... MEHR ›

>> Zivilrecht: Verbraucherdarlehen und Kapitallebensversicherung07.08.2015

Der BGH stellt sich mit seiner Entscheidung vom 05.05.2015 auf die Seite der Banken und schränkt den Verbraucherschutz nicht unerheblich ein: Wer als Verbraucher einen Darlehensvertrag zusammen mit einer Kapitallebensversicherung abgeschlossen hat, ist nicht zum Widerruf und zur Rückabwicklung des Lebensversicherungsvertrags berechtigt.
 

>> Einkommensteuer: Bonuszahlungen der Krankenkasse und Sonderausgabenabzug05.08.2015

Der für Krankenversicherungsbeiträge vorzunehmende Sonderausgabenabzug ist nach dem Urteil des FG Rheinland-Pfalz vom 28.04.2015 nicht um Zahlungen zu kürzen, die von der Krankenkasse im Rahmen eines sog. Bonusprogramms geleistet werden. Die Krankenversicherungsbeiträge dienen der Absicherung des Risikos, Kosten im Krankheitsfall selbst tragen zu müssen (begrenzt auf Kosten der Basisversorgung). Hiermit stehen die von einer Krankenkasse im Rahmen eines „Bonusprogramms“ geleisteten Zahlungen nicht im Zusammenhang. In solchen Fällen ist daher anzuraten Einspruch gegen den... MEHR ›

>> Sonstiges: Ihre Rente auf einen Blick03.08.2015

Für Sie haben wir im Netz die Deutsche Renten Information (DRI) gefunden. Sie ist eine neutrale digitale Plattform, die zukünftig die relevanten Daten zur Altersvorsorge individuell zusammenfassen und visualisieren soll. Jeder Nutzer soll dann mit nur wenigen Klicks seine Rentenansprüche und den Versorgungsstand abrufen können. Geplanter Start im Jahr 2017. Aktuell sind hilfreiche Tips und Videos abrufbar (z.B. Die Rente, das Problem – und was wir dafür tun...). Eine Webseite, die sich lohnt zu merken:

http://www.deutsche-renten.info/... MEHR ›

>> Arbeitsrecht: Verhaltensbedingte Kündigung bei fortgesetzt negativem Saldo des Arbeitszeitkontos31.07.2015

Ist in einer Dienstvereinbarung zur Gleitzeit nebst Kernarbeitszeit geregelt, dass maximal zehn Minusstunden in den Folgemonat übertragen werden dürfen, dann kann das wiederholte Überschreiten dieser Grenze um ein Vielfaches eine verhaltensbedingte Kündigung rechtfertigen. Die Flexibilität hat nach der Meinung der Richter (LAG Mecklenburg-Vorpommern vom 15.01.2015) gewisse Grenzen, die zu beachten sind.
 

Seiten